Pressemitteilung
Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD im Kreisverband Altenkirchen hat sich zur ersten Vorstandssitzung nach der für die SPD desaströsen Bundestagswahl getroffen. Ergebnis: Das Engagement für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie ihrer Familien muss gerade jetzt fortgesetzt und verstetigt werden. „Das ist eines der ganz wichtigen Mittel, um bei den Menschen Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen“, stellte Vorsitzender Ralf Weyrich fest.
Zum Bürgerempfang mit dem SPD-Landesvorsitzenden, Ministerpräsident Kurt Beck, hatte der SPD-Kreisverband in die Altenkirchener Stadthalle eingeladen. Matthias Krell, Kreisvorsitzender, begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste, darunter die Europa-Kandidaten Jutta Steinruck und Norbert Neuser, und gab für die Kommunalwahl die Devise vor, neue Mehrheiten im Kreis zu schaffen.
Ein Unternehmen, das sich seiner sozialen Verantwortung für die mehr als 500 Beschäftigten - davon 30 aus dem Kreis Altenkirchen - bewusst ist, 150 jungen Menschen ab Sommer 2009 einen qualifizierten Ausbildungsplatz bietet und dazu noch weltweit erfolgreich expandiert, besuchten jetzt Mitglieder des SPD-Kreisverbandes und der Kreistagsfraktion im Gewerbegebiet am Siegerlandflughafen. Ziel war der Westerwälder Windkraftanlagenbauer Fuhrländer, der mit seiner Unternehmensphilosophie „wirtschaftlich denken – sozial handeln“ die Sozialdemokraten bei ihrem Besuch auf der Lipper Höhe beeindruckte.
Die Besucher aus dem Kreis Altenkirchen wollten insbesondere erfahren, welche Potenziale für Wirtschaft und Arbeitsmarkt in der Umstellung der Energieversorgung auf Erneuerbare Energiequellen liegen.
Sozialdemokraten aus dem Kreis Altenkirchen besuchten jetzt die Beratungs- und Koordinierungsstelle in Herdorf, um sich über die Angebote für Pflegebedürftige und deren Angehörige in der Verbandsgemeinde Daaden und Stadt Herdorf zu informieren.
Die Gäste wurden von Matthias Hess (Leiter BeKo-Stelle) sowie von Harry Feige (Diakonie Südwestfalen) und dem Vorstandsvorsitzenden des Trägervereins, Pfarrer Michael Seim (Kirchengemeinde Daaden,) begrüßt.
„Unsere Mitarbeiter sind unser wertvollstes Gut und unverzichtbar für den Erfolg des Unternehmens.“ Nach diesem Grundsatz leiten Brigitte und Heinrich Müller seit 29 Jahren erfolgreich ihre Firma ATM, die neben Einzelgeräten für die Metallographie auch Komplettlabore, Möbel und Verbrauchsmaterialien an Kunden in über 30 Länder liefert. Eine Firmenphilosophie, die bei den Mitgliedern der Kreis-SPD, die das Unternehmen besuchten, auf offene Ohren stieß.