„Flüsse, Meer und mehr…“ – neue Ausstellung mit Werken der Künstlerin Ute Jüngst im SPD-Bürgerbüro

Veröffentlicht am 10.09.2010 in Ankündigungen

Das Gemälde „Achterwasser“ zeigt ein Naturschutzgebiet auf der Insel Usedom.

Unter dem Titel „Flüsse, Meer und mehr…“ präsentiert die Kirchener Künstlerin Ute Jüngst zurzeit einen Teil ihrer Arbeiten in den Räumen des SPD-Bürgerbüros in der Betzdorfer Bahnhofstraße 19.
„Die Bilder erzeugen eine positive Atmosphäre und sollen die Menschen einladen, über unsere Türschwelle zu treten“, erklärte der Landtagsabgeordnete Dr. Matthias Krell bei der offiziellen Ausstellungseröffnung. Krell begrüßte die Gäste auch im Namen der sich in „Babypause“ befindenden Bundestagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Eine kurze Einführung in die Ausstellung sprach Achim Heinz, Leiter des Bergbaumuseums Sassenroth. Er habe Ute Jüngst bei einer früheren Ausstellung im Bergbaumuseum kennen gelernt und sei von ihrem künstlerischen Schaffen spontan begeistert gewesen. „Die Künstlerin nimmt ihre gewonnenen Eindrücke wichtig und will diese an die Betrachter weitergeben“, so Heinz, der auf die breite Palette ihrer Kunststile hinwies. Ihr künstlerisches Schaffen reiche über die in Betzdorf ausgestellten Landschaftsmalereien hinaus und erstrecke sich von Portraits bis zu Stillleben. Dabei scheue die Künstlerin auch schwierige Motive nicht, wie sie in ihrem Bilderzyklus „Stein-Studien“ im Bergbaumuseum unter Beweis gestellt habe.

Ute Jüngst wurde in Bochum geboren und lebte lange Zeit in Köln. Dort begann auch ihre künstlerische Laufbahn. Sie war u.a. Schülerin des italienischen Künstlers Gabriele di Ciriaco und erwarb an der Malakademie Köln bei Prof. Jürgen Knabe das Diplom für Malerei und Grafik. Malreisen führten sie an verschiedenen Stätten in Deutschland sowie nach Österreich und in die Schweiz. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen gezeigt, überwiegend im Köln-Bonner Raum, aber auch in Belgien.

Achim Heinz wünschte der neuen Ausstellung im SPD-Bürgerbüro in bester Bergmannstradition ein herzliches „Glück auf!“. Die Arbeiten können bis zum 29. Oktober während der Öffnungszeiten des SPD-Bürgerbüros, montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr, besichtigt werden.

 

 

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