Betzdorfer Bürgermeisterkandidat Bernd Brato sprach über politische Ziele

Allgemein

Bernd Brato (3. von links) stellte dem Kreisvorstand seine politischen Ziele vor

Betzdorf. Der SPD-Kreisvorstand freute sich, auf seiner jüngsten Sitzung in Alsdorf den SPD-Kandidaten für das Betzdorfer Bürgermeisteramt Bernd Brato begrüßen zu können.

Brato nutzte die Gelegenheit, den anwesenden Genossinnen und Genossen seine politischen Ziele zu erläutern. Er möchte in der Verbandsgemeinde Betzdorf wieder „etwas lostreten“, so Brato, für den die Stichworte „Arbeitsmarktpolitik“ und „Familienfreundlichkeit“ im Vordergrund stehen. Alle gesellschaftlichen Gruppen sollen an der zukünftigen Entwicklung beteiligt und gemeinsam initiativ werden. Von einem positiven Image der Region werde auch die Wirtschaft profitieren, meint Brato. Ein besonderes Anliegen ist dem gelernten Diplom-Kaufmann der verantwortungsvolle Umgang der Verwaltung mit Finanzen und Steuergeldern. Bewegt zeigte sich Brato über den großen Zuspruch und die Begeisterung, die ihm aus der Bevölkerung entgegengebracht würden. Er werde die folgenden Wochen weiter dazu nutzen, intensiv mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.

Kreisvorsitzender Dr. Matthias Krell, auch Vorsitzender der Betzdorfer SPD, verspricht sich von Brato „einen frischen Wind und neue Bewegung für Betzdorf nach vielen Jahren der Stagnation“. Brato kenne als Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion und Mitglied des Verbandsgemeinderates bestens das politische Geschäft. Jetzt müsse es in der heißen Wahlkampfphase bis zum 26. November darum gehen, den Bekanntheitsgrad des Sozialdemokraten noch weiter zu erhöhen und die Bürgerinnen und Bürger davon zu überzeugen, mit dem langjährigen Kommunalpolitiker und Steuerfachmann Bernd Brato den besseren Kandidaten für die Zukunft der Verbandsgemeinde und Stadt Betzdorf zu haben.

 
 

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